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Evangelisch-Lutherische Kirche Moosburg a.d. Isar
(letzter Update: 22.02.2012)
 
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(Die Paramente unserer
Kirche in Moosburg)
Unsere Pfarrer
Gerhard Körber
 
Vertraut den neuen Wegen
auf die der Herr uns weist ...


... so beginnt das Lied 395 im Gesangbuch mit einer alten, vertrauten und mitreißenden Melodie und einem neuen Text.
Neue Wege
in der Gemeindearbeit
Sie haben nun eine neue Pfarrerin und einen noch relativ neuen Pfarrer und da ist es nur verständlich, dass wir in Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand neue Wege in der Gemeindearbeit eröffnen wollen. Im Lied heißt es weiter: "Seit leuchtend Gottes Bogen am hohen Himmel stand, sind Menschen ausgezogen in das gelobte Land." So spricht uns Gott im 1. Buch Mose, Kapitel 9, Vers 13 zu: "Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde."
Kann es ein schöneres Bild
für die Liebe geben?
Lassen wir dieses Bild auf uns wirken, wie wir es auf dem Titelbild sehen. Können wir uns den Regenbogen vorstellen – gegen den Abendhimmel, wenn vielleicht gerade ein Unwetter vorübergezogen ist und die Sonnewieder alles in ihre Strahlen taucht?
 
regine weller


Vor allem, wenn der Bogen groß und in kräftigen Farben vor uns steht, wird uns diese Schönheit den Atem rauben und uns mit ungeahnter Freude erfüllen. Kann es ein schöneres Bild für die Liebe von Gott zu seiner Schöpfung - kann es ein schöneres Bild für die Liebe unter uns geben?
Freude über die
strahlenden Farben, aber ...
Und der Regenbogen hat noch mehr mit dieser Liebe gemeinsam. Wir wissen: Wir können uns über seine strahlenden Farben freuen; aber wir können nicht hingehen und sie festhalten. Er würde immer weiter zurückweichen und schließlich ganz verschwinden.
Einen Schatz in
Jesus Christus
Aber es heißt in alten Märchen, dass wir dort einen Schatz finden, wo der Regenbogen die Erde berührt. Diesen Schatz in Jesus Christus wünschen wir uns in dieser Gemeinde.
Ihr/Euer
Pfarrer Gerhard Körber
regine weller
Dank und Vorfreude
Vom ersten halben Jahr

regine weller Zuerst einmal bedanke ich mich ganz herzlich.

Ich bedanke mich für die freundliche Aufnahme in Ihrer/Eurer Gemeinde - durch den Kirchenvor- stand, durch die Mitarbeiter und für den guten Besuch der Gottesdienste.

Ganz besonders danke ich meinem Kollegen und Mitstreiter Markus Weidemann, der mich nun ein halbes Jahr in diesem Abschied von Pfarrer Bösl und in den Neubeginn begleitet hat. Vermutlich wurde er hierher berufen, weil nicht klar war, ob ich nach meiner Operation die Stelle in Wartenberg so schnell übernehmen könnte. Nun, ich konnte.
Dieses halbe Jahr ist viel zu schnell vergangen.
Aber ganz ehrlich: Ich allein hätte diese Übergangssituation nach meiner Krankheit nie so meistern können, wie es jetzt geschehen ist. Markus Weidemann hat sich in dieser kurzen Zeit trotz seines begrenzten Einsatzes engagiert und voller Fachwissen in die unterschiedlichsten Gebiete der Pfarrei eingearbeitet und sie erfüllt. Ich denke,
 



es war bei uns ein Geben und ein Nehmen.

Und wie unkompliziert wir miteinander umgehen konnten, durften gleich die Besucher unseres Einführungs- bzw. Vorstellungsgottesdienstes bei unserem Dialog-Gottesdienst erleben - und so blieb es auch.
Also - herzlichen Dank und
einen guten
Neuanfang in Schongau.
Dieses halbe Jahr ist viel zu schnell vergangen. Jetzt freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Ihrer und unserer neuen Pfarrerin Regine Weller. Wir haben uns schon kennengelernt, wenn auch nur kurz. Ich denke, dass in ihrer Jugend, gepaart mit ihrer Erfahrung viel Kraft steckt, unsere Gemeinde gut weiterzubringen. Soweit wie nötig werde ich als "alter Hase" meine Ideen beisteuern, und ansonsten werden wir so unkompliziert, wie es zuletzt war, alles gemeinsam bewältigen.


Darauf freue ich mich wirklich!
Ihr/Euer
Pfarrer Gerhard Körber
regine weller
Pfarrer Gerhard Körber
stellt sich vor

regine weller Lieber Leserin,
lieber Leser,

können sie das fassen? Da kommt der feindliche Nachbar und erobert Wartenberg und Langen- preising für Taufkirchen zurück!

Nun - ganz so ist es natürlich nicht! Wartenberg und Langenpreising werden weiterhin zur Kirchengemeinde Moosburg gehören. Und feindlich gesinnt bin ich Ihnen schon ganz und gar nicht. (Das auf dem Bild soll also ein freundliches Lächeln sein - und kein hämisches Grinsen.) Aber ich war nun für 5 Jahre mit einer halben Stelle Pfarrer in Taufkirchen und gut 2 Jahre in Erding und Umgebung. Ich werde weiterhin in Taufkirchen wohnen, da meine Frau, Karin Jordak die Stelle dort ganz übernommen hat - und ich mit ihr und unseren Töchtern - Morgana und Gloria - zusammen bleiben will.

Ich bin am 9. Oktober 1947 in Bayreuth geboren und in Nürnberg aufgewachsen. Ich stamme also - wie viele der evangelischen Pfarrer in Bayern - aus Franken, aber ich fühle mich wohl in der oberbayerischen Diaspora. Zur Zeit bin ich der zweitälteste Pfarrer im Dekanat - bis zum endgültigen Weggang meines geschätzten Kollegen Klaus Bösl (was allerdings noch dauern kann.). Deshalb ist mein Einsatz- entsprechend der z. A.-Stelle - vorläufig bis Ende Oktober 2012 begrenzt. Ich hoffe aber, dass es noch darüber hinaus gehen kann.

Seit meiner Konfirmation, bestärkt durch die evangelische Jugend wollte ich Pfarrer
 





werden (ich wusste nicht, wie viel Arbeit das bedeutet).

Es war sicher ein ungewöhnlicher Weg, dass ich in meiner kirchlichen Laufbahn nun bei meiner 10. Stelle angelangt bin. Aber die guten Erinnerungen und Verbindungen - Gemeinden und Pfarrer - sind geblieben. Und der häufige Wechsel hat mich - bei allen Nachteilen - geistig sehr beweglich gehalten. Von Anfang an habe ich mir geschworen, nie etwas anderes zu predigen als das, wo ich voll dahinter stehen kann. Und ich kann Ihnen versichern: Der Gerhard Körber ist immer für eine Überraschung gut! Aber das kennen sie schon von anderer Seite. Einer meiner Leitsprüche war ein Wort des Apostels Paulus: "Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden" (Röm 12,15). Ich wollte immer für alle Belange des menschlichen Miteinanders da sein: Vom Frohen bis zum Traurigen, von Jung bis Alt, von Kirchennahem bis zu Kirchenfernen.

Einige von Ihnen haben mich schon kennengelernt - bei Taufen, Trauungen oder Beerdigungen - im Konfirmanden- unterricht - bei der Kinderbibelwoche oder bei unserem Vorstellungsgottesdienst .

Dazu habe ich ein bisschen Humor - oder er hält mich. In der Zeitung haben sie uns ja gelobt. Ich hoffe, ich kann das halten, dass die heilige Geistkraft mir hilft, viele auf andere Art vom Evangelium her zu begeistern. Vielleicht gelingt es Ihnen, dass es sich lohnt, die Gottesdienste in Wartenberg wöchentlich zu halten
Ihr/Euer
Pfarrer Gerhard Körber
regine weller
Herzlich willkommen
Pfarrer Gerhard Körber

gerhard koerber gerhard koerber gerhard koerber
gerhard koerber gerhard koerber
Die Mitglieder der Kirchengemeinde in Wartenberg und Langenpreising freuen sich auf ihren neuen Pfarrer. Auf das neue Gesicht. Viele sind gespannt. Wie mag er wohl sein, der neue Pfarrer, wie mag er wohl aussehen?

Zumindest können ein paar Bilder der zweite Frage etwas entgegenwirken. Um die erste Frage zu beantworten bedarf es Zeit, erste Begegnungen, erste Worte, Gespräche und vieles mehr.
Empfangen wir unseren neuen Pfarrer mit offenen Armen!
Gehen wir aufeinander zu!




 
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