"Glaube bewegt" unter diesem Titel haben Christinnen aus Taiwan den Tag vorbereitet. Heute ist Taiwan ein fortschrittliches Land mit lebhafter Demokratie - wie diese am besten zu schützen ist, ist eine zentrale Frage der taiwanischen Gesellschaft angesichts der Bedrohung durch die Volksrepublik China.

Deshalb wollen wir mit den Taiwanerinnen für das einstehen, was uns gemeinsam wertvoll ist: Demokratie, Menschenrechte und Freiheit. Lasst uns mit den Frauen aus dem kleinen Land Taiwan daran glauben, dass wir diese Welt zum Positiven verändern können, egal wie unbedeutend wir erscheinen mögen.

Denn: "Glaube bewegt"

Lassen Sie sich bewegen, kommen Sie zum Gottesdienst am Weltgebetstag:

Freitag, den 03. März 2023

  • Moosburg 18.00 Uhr Katholisches Pfarrheim St. Kastulus, Leinbergerstr. 12, im Anschluss gemeinsames Essen
  • Wartenberg
  • Mauern 19.00 Uhr Pfarrsaal Mauern
Feldweg in der Abendsonne, zulaufend auf einen Baum

Ist die Taufe nur für Babys? Stimmt alles, was in der Bibel steht? Wieso gibt es beim Abendmahl keinen Nachschlag? Ist Kirche nur das Gebäude? Wie konnte Jesus ohne Kaffee auferstehen? – Ob ernste oder auch lustige Fragen, lassen Sie sich einladen gemeinsam die Grundpfeiler unseres Glaubens zu entdecken. An 5 Abenden werden wir gemeinsam über unseren Glauben sprechen. Hierbei betrachten wir Grundlagen des christlichen Glaubens.

  • Was bedeutet die Taufe für mich und mein Leben?
  • Ist die Bibel das Wort Gottes? Können wir alles für bare Münze nehmen?
  • Was ist das Besondere am Abendmahl? Wieso wiederholen wir das im Gottesdienst?
  • Was ist eigentlich Kirche? Ist sie das Gebäude oder doch die Institution?
  • Was steckt hinter Ostern und der Auferstehung

Seien Sie herzlich eingeladen mit Ihren Gedanken, Einstellungen und Meinungen teilzunehmen und unsere gemeinsamen Runden zu bereichern.

Beginnend mit dem 8. März 2023 treffen wir uns in fünf Mal  immer am Mittwoch-Abend um 19:00 im Gemeindezentrum Moosburg um eineinhalb bis zwei Stunden in den Austausch zu treten (8. März,15. März, 22. März, 29. März, 5. April 2023). Wir bitten um einen Unkostenbeitrag von 5€.

Religionspädagoge I.VD Julian Kargl

Am Samstag, den 08.07.2023 um 11 Uhr findet im Park von Schloss Fraunberg ein Festgottesdienst fürs Dekanat Freising statt, zu dem wir Sie jetzt schon gerne einladen möchten.

Wir feiern 25 Jahre Dekanat Freising!

25 Jahre Dekanat Freising

Wir laden herzlich ein zum Gottesdienst für Liebende am Valentinstag, 14. Februar 2023 um 19 Uhr in die Christi-Himmelfahrts-Kirche mit Möglichkeit zur Segnung und anschließendem Stehempfang.

STALAG Moosburg e.V. Logo

Im Jahr 2000 wurde unser Moosburger Gemeindezentrum eingeweiht. Davor nutzten wir am gleichen Ort eine Baracke, die 1960 von der Stadt gekauft und ab 1972 auch für Gottesdienste genutzt wurde. Viele Ältere erinnern sich noch daran.

Diese Baracke war ab Herbst 1939 bis Kriegsende als Offizierskasino Teil des riesigen Kriegsgefangenenlagers Stalag VIIA, das nach Kriegsende Internierungslager, dann ab 1948 Flüchtlingslager wurde.

Der Stalag Moosburg e.V. bemüht sich seit vielen Jahren diesen Teil unserer Geschichte vor dem Vergessen und Erinnerungsorte für die Nachfahren vor dem Abriss zu bewahren. Auch uns ist es ein Anliegen, die Erinnerung lebendig zu halten. Wir konnten Herrn Strehle vom Verein für eine Führung am 22.01.2023 gewinnen, zu der wir herzlich einladen möchten.

Wir treffen uns um 12 Uhr in der evangelischen Versöhnungskirche, Schlesierstr. 10, zu einer kurzen Einführung von Herrn Strehle, der uns dann ca. 1,5 bis 2 Stunden ca. 2 km lang (Lagereingang - Sabathiel-Baracke - Stalag-Gedenkplatz - Wachbaracken) führen wird. Ein Besuch des ehemaligen Kriegsgefangenenfriedhofs in Oberreit (mit Auto) kann nach Absprache mit den Teilnehmern ggf. noch ergänzt werden.

Im Anschluss laden wir zum Gespräch bei Kaffee und Kuchen ins Gemeindezentrum ein.

Journalist und Autor Klaus Kuhn hält sein Buch "Die Zeugin" in der Hand.
Bildrechte Klaus Kuhn

Was ist das für eine Sekte, deren Mitglieder da mit dem „Wachturm“ an der Straße stehen? Warum sollten wir uns damit befassen? Warum muss man davor warnen? Warum sind vor allem Frauen durch diese Sekte besonderen Gefahren ausgesetzt?

Der Journalist Klaus Kuhn (61) aus Wang, Sohn eines evangelischen Pfarrers, hat einen Roman geschrieben, den die Moosburger Zeitung in einer Rezension bereits „notwendig“ genannt hat, und in dem zwei jungen Frauen der Ausstieg aus der Sekte gelingt. Warum aber ist das so schwer, da raus zu kommen? Warum müssen wir von einer Parallelgesellschaft sprechen, die in der Politik, wenn auch in ganz anderen Zusammenhängen, immer wieder scharf kritisiert worden ist?

Alle diese Fragen können erörtert werden, wenn am 21. Januar ab 19 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum Moosburg Klaus Kuhn aus seinem Roman liest. Wieder wird es Sachinformationen geben, bevor Kuhn in seinen Text einsteigt. Das tut er aber nicht zu lange, denn wie schon bei einer voran gegangenen Veranstaltung dieser Art soll ausreichend Zeit für ein gutes Gespräch sein. Natürlich signiert der Autor auch Bücher, wie das bei jeder Lesung üblich ist.
 

Unter dem Titel "Wo Frieden beginnt" findet in der evangelischen Friedenskirche in Wartenberg ein Einführungskurs in die Meditation (Kontemplation) statt. Er beginnt mit einem Schnuppertag am Samstag, 22.10. von 10-16 Uhr. Im Anschluss daran werden im November vier Abende jeweils montags von 19-21 Uhr angeboten. Wer Interesse hat, diesen Erfahrungsweg christlicher Spiritualität näher kennen zu lernen, ist herzlich dazu eingeladen.

Nähere Informationen und Anmeldung beim evangelischen Bildungswerk Freising (www.ebwfreising.de/aktuellesProgramm)

Wir freuen uns sehr, am 8. Oktober 2022 eine Lesung von Klaus Kuhn ankündigen zu können!

Journalist und Autor Klaus Kuhn, Buch "Die Gemeinderätin"
Bildrechte Klaus Kuhn

Prostitution denken! Das ist schon ein Thema für sich. Der Kirchenvorstand der evangelischen Versöhnungsgemeinde hat in den Räumen der Kirche dieses Thema per Beschluss zugelassen und eine Lesung aus meinem ersten Roman „Die Gemeinderätin“ genehmigt. Dazu darf nun eingeladen werden. Am 8. Oktober um 19 Uhr findet diese Lesung statt.

 

Der Roman handelt von einer Prostituierten, die aber auch Gemeinderätin ist, Stimmenkönigin wird bei der Kommunalwahl. Der Kirchenvorstand handelt mutig, denn viele wollen das Thema nicht, wollen es nicht in der Öffentlichkeit haben, aber eine Million Menschen mindestens nutzen in Deutschland täglich bezahlte sexuelle Dienstleistungen.

 

Es gibt Bürgermeister, die mir allen Ernstens ins Gesicht sagen, dass eine solche Lesung in ihrer Gemeinde nicht stattfinden werde. Das Gremium denkt weiter, wohl auch ganz im Sinne Jesu. Im Lukas-Evangelium Kapitel 7, Vers 48 handelt Jesus zum Entsetzen seiner Umgebung anders: Er verdammt die Prostituierte nicht, die sich ihm da genähert hat, im Gegenteil: „Deine Sünden sind vergeben.“ Und später (Vers 50): „Geh hin in Frieden.“ Unerhört! Alle wussten doch, was das für eine war. (Vers 39)

 

Ach ja? Woher denn? Ist es etwa genau wie jener erzkonservative Stadtrat in Radolfzell, der mich öffentlich angegriffen hat, ob ich mich denn gar nicht schäme, mich mit „so einer“ in einem Eiscafé zu treffen? Der Kirchenvorstand hat verstanden, dass es an der Zeit ist, sich damit zu befassen. Beifall kommt aus Köln: „Bibi Drall“, die wohl bekannteste Prostituierte in der Stadt seit ihrem großen Interview für den Kölner Stadtanzeiger zum Welthurentag 2. Juni 2022, schrieb mir, sie fände es großartig, „dass man dich das da vortragen lässt!“

 

Der Roman holt eine solche Frau aus der Schmuddelecke und stellt sie mitten hinein in unsere Gesellschaft. Ich freue mich auf die Lesung, auf die Gespräche!

 

Ihr Klaus Kuhn

Das Team der hauptamtlichen Mitarbeiter in der Kirchengemeinde ist weiter gewachsen - wir freuen uns sehr, Julian Kargl begrüssen zu dürfen, der seit dem 1. September als Religionspädagoge im Vorbereitungsdienst in Schule und Gemeinde tätig ist. Er stellt sich selber vor:

Julian Kargl
Bildrechte privat

Liebe Gemeinde,


mein Name ist Julian Kargl und ich bin seit September der neue Religionspädagoge im Vorbereitungsdienst in Ihrer Gemeinde. Der Vorbereitungsdienst bei den Religionspädagogen sind die ersten zwei Jahre nach dem Studium, in dem ich Erfahrungen sammeln kann. Ich werde mich viel mit der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Ihrer Gemeinde beschäftigen, freue mich aber auch andere Bereiche kennenzulernen und in der ganzen Gemeinde meinen Beitrag einzubringen.
Neben meiner Tätigkeit in der Kirchengemeinde bin ich auch an der Anton-Vitzthum-Grundschule und an der Georg-Hummel-Mittelschule im Religionsunterricht im Einsatz.
Meine Frau und ich sind nach dem Studium nach Freising gezogen. Sie ist ebenfalls Religionspädagogin und macht ihren Vorbereitungsdienst in Freising.
In meiner Freizeit gehe ich gerne schwimmen und spiele leidenschaftlich gerne Brettspiele.
Ich freue mich schon auf die vielen neuen Gesichter, die ich in den nächsten zwei Jahren kennenlernen darf und bin nach dem Studium schon Feuer und Flamme aus der Theorie eine Praxis für Ihre Gemeinde zu schaffen!
Herzliche Grüße - ich hoffe man trifft sich bald mal in der Gemeinde!

Ihr
Julian Kargl